Hausaufgaben Ganztagsschule: Fast jedes zweite Schulkind in Deutschland besucht inzwischen eine Ganztagsschule (Statistisches Bundesamt). Für ihre Eltern taucht dabei fast immer dieselbe Frage auf: Muss mein Kind nachmittags überhaupt noch Hausaufgaben machen? Die kurze Antwort: In den meisten gebundenen Ganztagsschulen gibt es keine klassischen Hausaufgaben mehr — stattdessen werden Übungsaufgaben in begleiteten Lernzeiten während des Schultags erledigt.
Für viele Familien ist das einer der wichtigsten Unterschiede zur Halbtagsschule — und zugleich einer der am häufigsten missverstandenen. Dieser Beitrag erklärt, was Lernzeiten genau sind, wie sie ablaufen, was trotzdem noch zu Hause anfällt und worauf du bei der Wahl der Schule achten solltest. Ein eigener Abschnitt geht auf Kinder mit Legasthenie oder Dyskalkulie ein — dort stellt sich die Frage anders, und es gibt einen Zusammenhang, der teuer werden kann.
Hausaufgaben Ganztagsschule: Gibt es sie überhaupt noch?
In der Regel nicht im klassischen Sinn. Das pädagogische Konzept der gebundenen Ganztagsschule beruht auf der sogenannten Rhythmisierung: Unterricht, Übungsphasen, Bewegung, Mittagessen und Freizeit wechseln sich über den ganzen Tag ab. Die Übungsaufgaben, die an einer Halbtagsschule als Hausaufgaben mit nach Hause gegeben würden, wandern damit in den Schultag — in feste Lernzeiten. Wie ein solcher Tag konkret aussieht, zeigt unser Tagesablauf einer gebundenen Ganztagsschule.
Das Ziel dahinter ist bewusst gewählt: Die Zeit am Nachmittag und Abend soll für die Familie und für die Freizeit des Kindes frei bleiben — möglichst aufgabenfrei. Eltern müssen dann nicht mehr als „Hilfslehrer“ einspringen, was gerade in Familien, in denen beide Eltern arbeiten oder in denen Unterstützung beim Lernstoff schwerfällt, eine große Entlastung ist.
Wichtig zu wissen: Es gibt keine bundesweit einheitliche Regelung. Wie konsequent Hausaufgaben durch Lernzeiten ersetzt werden, hängt vom Bundesland, vor allem aber vom konkreten Konzept der einzelnen Schule ab. Manche Schulen ersetzen Hausaufgaben vollständig, andere reduzieren sie nur.
Was sind Lernzeiten?
Lernzeiten — je nach Schule auch Studierzeiten, Übungszeiten oder individuelle Lernzeit genannt — sind fest im Stundenplan verankerte Phasen, in denen die Kinder selbstständig an Aufgaben arbeiten. Anders als bei Hausaufgaben am heimischen Küchentisch sind sie dabei nicht allein: Eine Lehrkraft oder pädagogische Fachkraft ist anwesend, gibt Rückmeldung und hilft, wenn ein Kind nicht weiterkommt.
Der pädagogische Anspruch geht dabei über bloßes „Aufgaben abarbeiten“ hinaus. In guten Lernzeiten sollen Kinder lernen, ihre Arbeit selbst einzuteilen, sich zu konzentrieren und Verantwortung für ihren Lernfortschritt zu übernehmen — sie „lernen das Lernen“. Häufig arbeiten die Kinder dafür mit Wochenplänen, in denen festgehalten ist, welche Aufgaben bis wann erledigt sein sollen.
Wie läuft eine Lernzeit konkret ab?
Der genaue Ablauf unterscheidet sich von Schule zu Schule, folgt aber meist einem ähnlichen Muster:
- Feste Zeiten im Stundenplan: Lernzeiten sind eingeplant wie ein Unterrichtsfach, oft täglich 30 bis 60 Minuten.
- Ruhige Arbeitsatmosphäre: Die Kinder arbeiten in ihrem Klassen- oder einem Lernraum an ihren Aufgaben, in der Regel in Stille oder leise.
- Begleitung durch Fachpersonal: Eine Lehrkraft oder pädagogische Kraft ist ansprechbar, beobachtet und unterstützt individuell.
- Individuelles Tempo: Schnellere Kinder können zusätzliche Aufgaben oder Lesestoff bekommen, langsamere erhalten mehr Zeit und Hilfe.
- Rückmeldung statt Kontrolle zu Hause: Die begleitende Fachkraft sieht direkt, wo ein Kind Schwierigkeiten hat — ein Vorteil gegenüber Hausaufgaben, deren Probleme oft unbemerkt bleiben.
Was bleibt trotzdem für zu Hause übrig?
„Keine Hausaufgaben“ heißt in der Praxis selten „gar nichts mehr zu Hause“. Einige Lerninhalte lassen sich in der Schule schlecht abbilden und wandern deshalb doch nach Hause. Typisch sind:
- Lesen üben, besonders in der Grundschule
- Vokabeln oder Einmaleins wiederholen
- Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Tests
- gelegentlich nicht fertig gewordene Aufgaben aus der Lernzeit
Der Umfang ist aber meist deutlich geringer als an einer Halbtagsschule, und vieles davon lässt sich beiläufig in den Alltag einbauen. Wie viel konkret übrig bleibt, ist erneut eine Frage des jeweiligen Schulkonzepts — deshalb lohnt es sich, gezielt nachzufragen (siehe Checkliste unten).
Lernzeit oder Hausaufgabenbetreuung — der Unterschied zur offenen Ganztagsschule
Ein häufiger Punkt der Verwirrung: An der offenen Ganztagsschule gibt es oft eine Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag — die Kinder erledigen dort ihre ganz normalen Hausaufgaben unter Aufsicht. Das ist etwas anderes als eine in den Schultag integrierte, pädagogisch konzipierte Lernzeit.
Vereinfacht gesagt: In der gebundenen Ganztagsschule ist das Lernen über den ganzen Tag rhythmisiert, und Lernzeiten sind fester Teil des Konzepts. In der offenen Form bleibt der Vormittagsunterricht meist klassisch, und die Hausaufgaben werden am Nachmittag betreut. Wenn du noch unsicher bist, welche Form zu euch passt, hilft unsere Entscheidungshilfe zur Betreuungsform weiter — und der direkte Vergleich Ganztagsschule oder Hort.
Welche Vorteile haben Lernzeiten für Kind und Familie?
- Freie Nachmittage: Weniger oder keine Aufgaben zu Hause bedeuten mehr Zeit für Familie, Freunde und Hobbys.
- Fachliche Unterstützung: Fragen werden von Lehrkräften beantwortet — nicht von Eltern, die den aktuellen Stoff womöglich selbst nicht mehr parat haben.
- Mehr Bildungsgerechtigkeit: Kinder sind weniger davon abhängig, ob und wie ihre Eltern beim Lernen helfen können.
- Weniger Familienstreit: Der klassische „Hausaufgaben-Konflikt“ am Nachmittag entfällt weitgehend.
- Selbstständigkeit: Kinder lernen, sich zu organisieren und eigenverantwortlich zu arbeiten.
Grenzen: Worauf Eltern achten sollten
So überzeugend das Konzept klingt — entscheidend ist die Umsetzung vor Ort. Eine Lernzeit ist nur so gut wie ihre Rahmenbedingungen. Fehlt Personal, sind die Gruppen zu groß oder ist die Atmosphäre unruhig, können Kinder in der Lernzeit weniger schaffen, als es das Konzept verspricht. Dann landet doch wieder mehr auf dem heimischen Schreibtisch.
Auch die Qualität der Rückmeldung schwankt: An manchen Schulen begleiten erfahrene Lehrkräfte die Lernzeit, an anderen überwiegend Betreuungskräfte. Beides kann gut funktionieren — Eltern sollten aber wissen, wie es an ihrer konkreten Schule aussieht.
Kinder mit Legasthenie oder Dyskalkulie: Was die Lernzeit leisten kann — und was nicht
Für Familien, in denen ein Kind eine Lese-Rechtschreibstörung oder eine Rechenstörung hat, stellt sich die Lernzeit-Frage anders. Hier geht es nicht darum, ob der Abend frei bleibt, sondern ob das Kind die Förderung bekommt, die es braucht — und ob der lange Schultag dafür Raum lässt oder ihn wegnimmt.
Lernzeit ist Übungszeit — keine Förderung und schon gar keine Therapie
Das ist der wichtigste Punkt, und er wird regelmäßig verwechselt. In der Lernzeit bearbeiten Kinder Aufgaben aus dem Unterricht, begleitet von einer Fachkraft. Das ist gut und entlastet den Abend — aber es ist keine störungsspezifische Förderung.
Der Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie Baden-Württemberg zieht die Grenze deutlich: Nachhilfe und Lerntherapie sind grundverschieden. In der Nachhilfe werden Lerninhalte durch Übung gefestigt und Lücken geschlossen. Eine Legasthenie- oder Dyskalkulietherapie dagegen eröffnet über spezielle didaktische Verfahren überhaupt erst einen Zugang zur Schriftsprache oder zu den Grundrechenarten. Nachhilfe kann eine solche Therapie nicht ersetzen — und die Lernzeit steht noch eine Stufe davor.
Wer also hofft, der Ganztag werde die Lernstörung schon mit auffangen, plant falsch. Er kann sie abfedern, indem er Übungszeit aus dem Familienabend herausnimmt. Behandeln kann er sie nicht.
Der Zeitkonflikt: Therapie am Nachmittag, Betreuung bis 16 Uhr
Lerntherapie findet meist ein- bis zweimal pro Woche statt, und zwar nachmittags — genau in der Zeit, in der ein Ganztagskind in der Schule ist. Damit stehen Eltern vor derselben Frage wie bei einem festen Vereinstermin, nur mit mehr Gewicht.
Der Weg dafür ist die Befreiung für einzelne Nachmittage, beantragt bei der Schulleitung. Ein regelmäßiger Therapietermin mit ärztlicher Grundlage ist einer der Fälle, in denen Schulen dem in der Regel zustimmen — deutlich eher als bei Freizeitterminen. Kläre das aber vor der Anmeldung, nicht danach: In manchen Ländern ist eine Abmeldung während des Schuljahres kaum möglich, und dann steht die Therapie gegen die Anwesenheitspflicht.
Es gibt auch den umgekehrten Fall, und er ist der bequemere: Manche Kommunen bringen Lerntherapeutinnen an sogenannte Standortschulen, wo die Förderung nachmittags direkt im Schulhaus stattfindet. Düsseldorf arbeitet so, für Legasthenie wie für Dyskalkulie. Frag nach, ob es in deiner Stadt etwas Vergleichbares gibt — das löst den Zeitkonflikt vollständig.
Der Punkt, den kaum jemand kennt: Der Ganztag kann Ansprüche verdrängen
Hier wird es folgenreich, und deshalb ausführlicher. Es gibt zwei Wege, eine Lerntherapie finanziert zu bekommen, und beide hängen davon ab, was die Schule anbietet.
Erstens die Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII. Das Jugendamt kann die Kosten einer Lerntherapie übernehmen, wenn die seelische Gesundheit des Kindes mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate vom altersüblichen Zustand abweicht und deshalb die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder das droht. Eine Legasthenie oder Dyskalkulie allein genügt dafür ausdrücklich nicht — es müssen Folgeprobleme hinzukommen, etwa Schulangst, depressive Entwicklungen, psychosomatische Beschwerden oder Rückzug.
Entscheidend für Ganztagsfamilien ist der Nachrang: Das Jugendamt ist erst zuständig, wenn keine schulischen Förderangebote zur Verfügung stehen — oder wenn die vorhandenen im Einzelfall nicht ausreichen beziehungsweise sich als unwirksam erwiesen haben. Eine Ganztagsschule mit eigenem Förderprogramm kann also dazu führen, dass der Antrag mit Verweis auf ebendieses Programm abgelehnt wird.
Zweitens die Lernförderung aus dem Bildungspaket. Auch sie kann eine Lerntherapie abdecken. Voraussetzung ist, dass eine Lehrkraft den Förderbedarf feststellt und die Schule bestätigt, dass sie keine vergleichbare Förderung anbietet. Dieselbe Logik: Je mehr die Ganztagsschule selbst leistet, desto schwerer wird die Bewilligung. Ein verbreiteter Irrtum nebenbei — die Versetzung muss dafür nicht gefährdet sein.
Was daraus folgt, ist kein Argument gegen den Ganztag, sondern eines für genaues Hinsehen. Lass dir schriftlich geben, welche Förderung die Schule tatsächlich leistet: Findet sie störungsspezifisch statt, durch wen, wie oft, in welcher Gruppengröße? Ein wöchentliches Übungsblatt in der Lernzeit ist keine Förderung, die eine Lerntherapie entbehrlich macht — und genau das solltest du belegen können, wenn ein Antrag abgelehnt wird. Mehr zum Verfahren steht in unserem Ratgeber zum Bildungs- und Teilhabepaket.
Nachteilsausgleich: auch in der Lernzeit ansprechen
Über Nachteilsausgleich und Notenschutz entscheidet die Schulleitung auf Grundlage einer fachlichen Stellungnahme. Sie greifen im Unterricht und bei Leistungserhebungen — etwa mehr Zeit, größere Schrift oder eine verringerte Aufgabenmenge.
Die Lernzeit ist eine schulische Veranstaltung, gehört also grundsätzlich dazu. In der Praxis wird sie beim Nachteilsausgleich trotzdem oft übersehen, weil sie nicht als Unterricht wahrgenommen wird. Sprich sie ausdrücklich an, wenn ihr die Maßnahmen festlegt — sonst sitzt dein Kind eine Stunde lang an einer Aufgabenmenge, die für den Vormittag längst reduziert wurde.
Vier zusätzliche Fragen bei einer Lernstörung
- Welche Förderung bietet die Schule bei Lese-Rechtschreib- oder Rechenstörungen konkret an — durch wen, wie oft, in welcher Gruppengröße?
- Ist eine Befreiung für einen festen Therapietermin am Nachmittag möglich, und wie wird sie beantragt?
- Gilt der Nachteilsausgleich auch in der Lernzeit, und was heißt das praktisch?
- Gibt es in der Kommune Standortschulen, an denen Lerntherapie im Schulhaus stattfindet?
Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie und seine Landesverbände beraten Eltern zu Diagnostik, Nachteilsausgleich und Kostenübernahme — auch telefonisch. Für die schulrechtlichen Regelungen lohnt der Blick dorthin, weil sie sich zwischen den Ländern stark unterscheiden, bei Dyskalkulie noch mehr als bei Legasthenie.
Diese vier Fragen kommen zu denen hinzu, die für alle Familien gelten — die stehen im nächsten Abschnitt.
Diese Fragen solltest du der Schule stellen
Bevor du dich für eine gebundene Ganztagsschule entscheidest, lohnt es sich, das Lernzeit-Konzept konkret abzuklopfen — am besten schon beim Anmeldegespräch:
- Werden Hausaufgaben vollständig durch Lernzeiten ersetzt oder nur teilweise?
- Wie viel Zeit ist täglich für die Lernzeit eingeplant?
- Wer begleitet die Lernzeit — Lehrkräfte oder pädagogisches Personal?
- Wie groß sind die Lerngruppen?
- Was soll trotzdem noch zu Hause geübt werden (Lesen, Vokabeln, Tests)?
- Wie werden Eltern über den Lernstand informiert?
Weitere Antworten rund um den Schulalltag findest du in unseren häufigen Fragen zur Ganztagsschule.
Häufige Fragen zu Hausaufgaben und Lernzeit
Muss mein Kind an der gebundenen Ganztagsschule noch Hausaufgaben machen?
Meist nicht im klassischen Sinn. Übungsaufgaben werden in begleiteten Lernzeiten während des Schultags erledigt. Einzelne Dinge wie Lesen, Vokabeln oder die Vorbereitung auf Tests können aber weiterhin zu Hause anfallen.
Was ist der Unterschied zwischen Hausaufgaben und Lernzeit?
Hausaufgaben werden allein zu Hause erledigt. Lernzeiten finden in der Schule statt, sind fest im Stundenplan verankert und werden von einer Lehrkraft oder Fachkraft begleitet, die bei Fragen unterstützt.
Bekommen die Kinder in der Lernzeit Hilfe?
Ja. Anders als bei klassischen Hausaufgaben ist immer eine betreuende Person anwesend, die Rückmeldung gibt und hilft, wenn ein Kind nicht weiterkommt.
Ist das an jeder Ganztagsschule gleich geregelt?
Nein. Es gibt keine bundesweit einheitliche Vorgabe. Wie konsequent Lernzeiten Hausaufgaben ersetzen, hängt vom Bundesland und vor allem vom Konzept der einzelnen Schule ab.
Ersetzt die Lernzeit eine Förderung bei Legasthenie oder Dyskalkulie?
Nein. In der Lernzeit werden Aufgaben aus dem Unterricht geübt — das ist keine störungsspezifische Förderung und erst recht keine Lerntherapie. Wichtig zu wissen: Bietet die Schule eine eigene Förderung an, kann das die Bewilligung einer Lerntherapie über das Jugendamt oder das Bildungspaket erschweren, weil beide Wege nachrangig sind.
Kann mein Kind für einen Therapietermin am Nachmittag freigestellt werden?
In der Regel ja. Ein regelmäßiger Therapietermin mit ärztlicher Grundlage ist einer der Fälle, in denen Schulen einer Befreiung für einzelne Nachmittage meist zustimmen. Kläre das vor der Anmeldung — während des Schuljahres ist eine Abmeldung in vielen Bundesländern kaum möglich.
Bleibt trotz Lernzeit genug Zeit für Hobbys?
Gerade das ist ein Kernziel des Konzepts: Da die Übungsphasen in den Schultag fallen, sollen Nachmittag und Abend möglichst aufgabenfrei für Familie und Freizeit bleiben.
Fazit
Beim Thema Hausaufgaben Ganztagsschule kommt es am Ende auf die einzelne Schule an: An der gebundenen Ganztagsschule verschwinden Hausaufgaben in ihrer klassischen Form weitgehend — ersetzt durch begleitete Lernzeiten, die das Üben in den Schultag holen und die Nachmittage der Familien entlasten. Das ist für viele Kinder und Eltern eine echte Erleichterung. Wie gut es funktioniert, entscheidet sich aber an jeder Schule individuell. Wer vor der Anmeldung gezielt nach dem Lernzeit-Konzept fragt, kann am besten einschätzen, ob die Umsetzung zum eigenen Kind passt.






